Mitarbeiter

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CCDT-Spezialisten unterstützen bei der Bewältigung der Herausforderungen der digitalen Transformation

Sie sind in Ihrem Unternehmen in der Geschäftsführung im Bereich Human Resources (HR), Personal oder als BGM-Verantwortliche tätig. Oder Ihre Aufgabe ist die des Organisationsentwicklers bzw. Change Managers. Vielleicht sind Sie auch für die Aus- und Weiterbildung oder Mitarbeiterentwicklung Ihrer Mitarbeiter zuständig, sei es als Personalreferent oder-entwickler, bzw. Leiter des Aus- und Weiterbildungszentrums, sämtliche Team- und Gruppenleiter. Wir unterstützen Sie und Ihr Unternehmen  bei der Bewältigung der Herausforderungen der digitalen Transformation.  Hierzu initiieren wir organisatorische und individuelle Lernprozesse, die alle Beteiligten dazu befähigen, in sich ständig verändernden Strukturen und Kontexten professionell zusammenarbeiten.


Leistungsinhalte

Wir unterstützen Sie und Ihr Unternehmen  bei der Bewältigung der Herausforderungen der digitalen Transformation. Dabei beleuchten wir im Bereich „Mitarbeiter“ sowohl die Technologie-, bspw. IT-Strukturen, als auch die Kulturperspektive. Hierzu initiieren wir organisatorische und individuelle Lernprozesse, die alle Beteiligten dazu befähigen, in sich ständig verändernden Strukturen und Kontexten professionell zusammenzuarbeiten.

Die Begleitung und Steuerung eines Kulturwandels, der Aufbau und die Entwicklung agiler Teamstrukturen, die Qualifizierung und Begleitung der Führungsebenen für neue Aufgaben oder die Weiterentwicklung einer betrieblichen Gesundheitskultur im permanenten Wandel sind mögliche Angebote der CCDT-Partner. Dazu bezieht unser Angebot neue Arbeitsformen mit ein, wie etwa Freiberufler, Kreative, kleinere Startups oder digitale Nomaden.


Best Practice

Herausforderungen | Lösungen | Angebote

  • Gesundheitsfördernde Unternehmenskultur
  • Umsetzung Informationsicherheit in der Energiewirtschaft
  • HR in der Digitalisierung
  • New Space für Mitarbeiter
  • smart academy
  • Awareness schaffen für Informationsicherheit
  • IT-Fachkräfte weiterentwickeln
  • Wachstum erfordert neue Führungsstruktur
  • Vertriebsentwicklungsprogramm junior.challenger®
  • Experimentierfeld für Lösungen
  • Vertriebsentwicklungsprogramm advanced.challenger®

Gesundheitsfördernde Unternehmenskultur

Ein Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, eine nachhaltig gesundheitsorientierte, leistungsbefähigende sowie produktivitätssteigernde und resiliente Führungs- und Unternehmenskultur zu entwickeln. Dabei werden zielgruppenspezifische und bedarfsgerechte Maßnahmen in einem auf die Führungskräfte und die einzelnen Mitarbeiter/innen wirksamen Veränderungs- und Lernprozess angeboten.

Bei der Umsetzung steht die Wirksamkeit und der individuelle Nutzen im Vordergrund. Ziel ist die Realisierung des strategischen Erfolgsfaktors “Ressource Gesundheit“ als wesentlicher Beitrag zum Unternehmenserfolg und des Unternehmenswertes. Dazu sind auf organisationaler Ebene Bedingungen zu schaffen, die Eigenverantwortung, Leistungsfähigkeit, Zufriedenheit, Motivation sowie Komplexitätsbewältigung und Stressresistenz aller Mitarbeiter/innen steigern und kontinuierlich stabil halten.

Ansatz

  • Analyse der unternehmensspezifischen Handlungsfelder im Rahmen der durchgeführten Mitarbeiterbefragung (Gesundheits-Bilanz)
  • Feinkonzeption entsprechender Maßnahmen für die verschiedenen Zielgruppen und Handlungsfelder
  • Das heterogene Maßnahmenspektrum soll in ein ganzheitliches, homogenes Paket zusammengeführt und sinnvoll verknüpft werden.
  • effiziente und wirksame Implementierung und Zielerreichung

Die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahmen erfolgt idealerweise durch eine zentrale Steuerung und Koordination, so dass alle Einzelinterventionen sinnvoll ineinandergreifen können. Die professionelle Koordination, Organisation, Umsetzung und Evaluierung der Maßnahmen wird gewährleistet und garantiert eine maximal wirksame und effiziente Umsetzung bei einem gleichzeitig minimierten Organisationsaufwand. Nachfolgend wird der Gesamtprozess der durchgeführten Gesundheits-Bilanz veranschaulicht.

Ablauf

  • Abstimmung mit den Personalverantwortlichen
  • Einbindung des Betriebsrates zur Sensibilisierung für die Mitarbeiterkurzumfrage
  • Versand der Mitarbeiterbefragung und Auswertung/ Rückmeldung an den einzelnen Mitarbeiter mit seinen Ergebnissen
  • Zusammenfassung und Abgleich der Ergebnisse aus den unterschiedlichen Personalgruppen
  • Abstimmung mit den Personalverantwortlichen, für welche Handlungsfelder erste Maßnahmen implementiert werden sollen
  • Evaluierung der Ergebnisse

Auswirkungen:
Die Firma erhält eine Einschätzung zur Mitarbeiterzufriedenheit im Vergleich mit den Führungsverantwortlichen, erkennt wodurch der Kranken bzw. Fluktuationsstand kommt und kann dadurch erkennen, wo sich erste Handlungsfelder herauskristallisieren. Damit steigert das Unternehmen die Leistungsfähigkeit seiner Belegschaft und erhöht die Arbeitgeberattraktivität.

Umsetzung Informationsicherheit in der Energiewirtschaft

Das IT-Sicherheitsgesetz schreibt vor, dass die Unternehmen der Energie-Wirtschaft Informationssicherheitssysteme umsetzen. Wie aber gelingt eine rechtskonforme Implementierung?

Ansatz:
Als Grundvoraussetzung müssen Unternehmen die Rahmenbedingungen der Norm ISO 27001 genau kennen. Wie führen sie ein Informationssicherheitssystem (ISMS) gemäß ISO 27001 unter Berücksichtigung der ISO/IEC 27019 und der EVU-typischen Organisationsstrukturen ein! Neben den theoretischen Grundlagen gehören die Praxisumsetzung der ISO 27001 Controls zum Lehrstoff.
Ablauf:
Das grundlegende Wissen zum ISMS wird Unternehmen in den zwei Präsenzschulungen SC124 Kritische Infrastrukturen gem. ISO 27001 u. ISO 27019 und SC185 Praxisumsetzung der ISO27001 Controls vermittelt.
Auswirkungen:
Mit Abschluss der Trainings zur ISO 27001 sind Unternehmen in der Lage, ein Informationssicherheitssystem (ISMS) für Energieversorger gemäß des IT-Sicherheitsgesetzes im Unternehmen einzuführen.

HR in der Digitalisierung

Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema der Digitalisierung und sehen sich bereits mit den ersten umfangreichen Umwälzungen über die Art der Mitarbeiterfindung, Entwicklung und Bindung der Mitarbeiter, Veränderung der Organisationsstruktur, sowie der Unternehmenskultur konfrontiert. Sie haben erkannt, dass Mitarbeiter neue, andere Kompetenzen und Qualifizierungen benötigen und anders zusammenarbeiten müssen.

Ansatz:

Gemeinsam mit dem Unternehmen wird folgende Fragestellung analysiert und Vorgehensweisen erarbeitet:

  • Wie wird mein Unternehmen agil?
  • Was sind die digital Skills?
  • Wie nehme ich einem Mitarbeiter die Angst vor Automatisierung und Arbeitsplatzverlust?
  • Wie sieht überhaupt ein moderner, digitaler Arbeitsplatz aus?
  • Wie muss sich Führung verändern?
  • Welche neuen Jobs und –positionen werden durch die Digitale Transformation entstehen?
  • Wie erhalte ich die Gesundheit meiner Mitarbeiter in diesem Veränderungsprozess?
  • Welche Konflikte werden definitiv entstehen?
  • Wie löse ich Konflikte mit „Das haben wir schon immer so gemacht“ Mitarbeitern?
  • Wie sichere ich meine Mitarbeiter vor der zunehmenden Entgrenzung der Arbeit?
  • Welche Struktur hat meine digitale Organisation?
  • Wie bilde ich ein agiles Team?

Ablauf:

  • Briefing (i.d.R. HR)
  • Auftragsklärung
  • Konzepterstellung
  • Expertenauswahl (Trainer, Coaches, Moderatoren, Facilitatoren)
  • Feinabstimmung
  • Durchführung
  • Evaluation
  • u.U. Transferevaluation und –coaching, -workshop

Auswirkungen:

  • Erlernen der digitalen Skills
  • Leadership (Entwicklung, Einführung und Umsetzung von Führungsleitlinien,
  • Teamentwicklung, Digital Leadership, Führen ohne hierarchische Macht, Laterales Führen,
  • Agile Führungsmethoden - Leistungssteigerung und Motivation im Team)
  • Change Management (OE-Ausbildung, Ausbildung zum Business Coach, Coaching- und Facilitatorenpool)
  • Trainings- und Moderationsfähigkeiten (Live-Online Trainer)
  • Agile Methoden, Konfliktmanagement (SCRUM)
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (KMUnet)
  • Connectivity (WiFi, Bluetooth und NFC, Low-Energy DECT, 4G oder 5G)
  • Recruiting-Prozess vereinfachen
  • Neue Mitarbeiter gewinnen
  • Positives Employer Branding
  • Zukunftsfähige Belegschaft

    New Space für Mitarbeiter

    Ein größeres Unternehmen beschäftigt sich mit dem Thema der Digitalisierung und hat bereits erste Ideen dazu. Es weiß aber nicht, wie sie diese Ideen kostengünstig angehen können und welche Auswirkungen diese auf ihr Unternehmen und ihr Geschäftsmodell haben kann und wird. Das Unternehmen weiß, dass es schneller, flexibler und agiler werden muss.

    Ansatz:
    Unternehmen erfahren die Unterstützung in einem „geschützten Raum“, die sie dabei brauchen – das können neue und innovative Veranstaltungsformen sein, oder eine professionelle und Fortschritte provozierende Moderation, oder ein Kreativ- oder Ideenmanager, der sich mit ihren Mitarbeitern aufmacht, neue Räume zu erobern.

    Es wir Raum geschaffen für:

    • kreative Anfänge
    • zukunftsträchtige Visionen
    • produktives Infrage stellen und Bestandsaufnahmen

    Auswirkungen:

    • Verbesserte Interaktion mit anderen Personen
    • Höhere Produktivität und Motivation
    • Neue Art der Führung
    • Neue Jobpositionen
    • Neue Organisationsstrukturen
    • Neue Unternehmenskultur

    smart academy

    Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema der Digitalisierung und sehen sich bereits mit den ersten umfangreichen Umwälzungen über die Art der Mitarbeiterfindung, Entwicklung und Bindung der Mitarbeiter, Veränderung der Organisationsstruktur, sowie der Unternehmenskultur konfrontiert. Sie haben erkannt, dass Mitarbeiter neue, andere Kompetenzen und Qualifizierungen benötigen und anders zusammenarbeiten müssen.

    Ansatz:
    Jeder Mitarbeiter lernt und arbeitet anders. Für den einen ist die klassische Akademieaufgabe, angereichert mit neuen Lernformen und Lernmethoden wichtig. Andere benötigen ein Arbeits- und Experimentierfeld zur Entwicklung von Lösungen beim Transformationsprozess in eine neue Arbeitswelt. Wieder andere brauchen tatsächlichen oder virtuellen Raum, um Ihre Ideen, Produkte und Projekte zu entwickeln.
    Ablauf:

    • Briefing (i.d.R. HR)
    • Auftragsklärung
    • Konzepterstellung
    • Expertenauswahl (Trainer, Coaches, Moderatoren, Facilitatoren)
    • Feinabstimmung
    • Durchführung
    • Evaluation
    • u.U. Transferevaluation und –coaching, -workshop

    Auswirkungen:

    • Lernende Organisation
    • Neue Art der Führung
    • Neue Jobpositionen
    • Neue Organisationsstruktuen
    • Digitale Unternehmenskultur
    • Andere Art der Kollaboration

    Awareness schaffen für Informationsicherheit

    Dank des schnellen technischen Fortschritts, bieten sich den Unternehmen immer mehr Kommunikationskanäle und Anknüpfungspunkte. Was für das Tagesgeschäft ein enormer Vorteil ist, erzeugt auf der anderen Seite ein Mehr an Angriffsfläche. Der schwächste Faktor ist hier der Mensch. Ihn gilt es über Bedrohungen aufzuklären, Reaktions- und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und das Unternehmen so vor Angriffe aller Art abzusichern.

    Ansatz:
    Awareness schaffen heißt ein Bewusstsein zu erzeugen. Das bedeutet, den Mitarbeitern anschaulich klar zu machen, dass jeder – vom Gebäudereiniger bis zum Geschäftsführer – Angriffen ausgesetzt sein kann und somit Angriffspunkte bietet, er jedoch auch essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Sicherheitskultur ist. Diese Nachricht gilt es glaubhaft und nachhaltig zu vermitteln, um langfristig eine Verhaltensveränderung bei allen Mitarbeitern zu bewirken.
    Ablauf:
    Unternehmen steht ein Awareness-Baukastensystem von der Definition über Konzeption, Umsetzung, Erfolgsmessung bis hin zur Weiterentwicklung nach PDCA offen. Für jeden Schritt stehen verschiedene Methoden zur Wahl, um das Bewusstsein ihrer Mitarbeiter zu schärfen. Von der klassischen Präsenzschulung über Virtual-Live-Trainings bis hin zum eLearning. Spielerische Lehrmethoden verfestigen das erworbene Wissen.
    Auswirkungen:
    Mitarbeiter können Risiken für das Unternehmen besser erkennen und einschätzen. Sind die Maßnahmen nachhaltig angelegt, ändert sich langfristig das Verhalten beim Umgang mit täglichen Security-Bedrohungen. Mitarbeiter tragen zur Stärkung des Schutzes Ihres Unternehmens entscheidend bei.?

    IT-Fachkräfte weiterentwickeln

    Hochqualifizierte IT-Fachkräfte sind schwer zu finden. Oft sind Unternehmen gezwungen, Personal einzustellen, dessen Fähigkeiten nur teilweise dem Anforderungsprofil einer ausgeschriebenen Stelle entsprechen. Wie aber vermittelt man den neuen Mitarbeitern das fehlende Fachwissen?
    Ansatz:
    Wissenslücken müssen gefüllt und neue Mitarbeiter zu vollwertigen IT-Fachkräften fortgebildet werden.
    Ablauf:
    Die neuen bzw. angehenden Mitarbeiter durchlaufen eine mehrwöchige bzw. -monatige Laufbahn bestehend aus Praxisanteilen wie z.B. Kundenbesuchen, Begleitung von Consultants bei einzelnen Aufträgen und Training on the Job als auch den notwendigen Workshops und Kursen und den dazugehörigen Hersteller-Zertifizierungen.
    Auswirkungen:
    Mit Hilfe dieser Laufbahn-Modelle erweitern Unternehmen die adressierbare Zielgruppe bei Stellenbeschreibungen und somit ihre Erfolgschancen. Auch bei der Weiterentwicklung einzelner Mitarbeiter in einem neuen Aufgabengebiet verschaffen die festgelegten Laufbahnen das erforderliche Wissensniveau in einem überschaubaren Zeitrahmen.

    Wachstum erfordert neue Führungsstruktur

    Ein regionales IT-Unternehmen mit starkem (Mitarbeiter-)Wachstum muss seine Strukturen und Prozesse technologischen und marktlichen Veränderungen anpassen und plant die Einführung einer zweiten Führungsebene.

    • Entlastung des Topmanagements von operativen Aufgaben
    • Steigerung der internen Flexibilität
    • Stärkung der operativen Führung
    • Delegation von Verantwortung in die bestehenden Teams

    Ansatz:
    Schritt1

    • Auftragsklärung
    • Führungskulturanalyse
    • Definition eines Anforderungskataloges
    • Unterstützung bei dem internen Auswahlprozess

    Schritt 2

    • Entwicklung und Abstimmung eines modularen Entwicklungskonzeptes inklusive Erhebung individueller Themen
    • Umsetzung der Konzeption und regelmäßige Feedbackschleifen
    • Begleitende Maßnahmen zur Entwicklung der Teamkompetenzen
    • Begleitung der Führungskräfte im ersten Jahr

    Auswirkungen:

    • Entlastung des Topmanagements von operativer Arbeit
    • Verankerung einer dialogischen Führungskultur und eines gemeinsamen Verständnisses von Führung
    • Schaffung der Voraussetzung für agiles Arbeiten

    Vertriebsentwicklungsprogramm junior.challenger®

    Neue Mitarbeiter im Vertrieb, egal ob Neu- oder Quereinsteiger aus anderen Funktionen, sollen sich schnell in ihr Verkaufsgebiet einarbeiten und produktiv werden: Leads generieren, Pipeline aufbauen, Projekte gewinnen, Cross- und Upselling bei Bestandskunden erzeugen, mit den Herstellern kooperieren. Wenn sie nicht systematisch trainiert und unterstützt werden, kann das schnell scheitern und zu einer Trennung führen. Die Kosten für das bezahlte Gehalt, die investierte Zeit sowie der Aufwand für Suche und Einarbeitung eines neuen Vertriebsmitarbeiters kann schnell ein Jahresgehalt erreichen oder übersteigen.

    Ablauf:
    Mit dem professionellen Entwicklungsprogramm junior.challenger® werden neue Vertriebstalente über einen Zeitraum von ca. 11 Monaten an den Vertrieb herangeführt. In sieben Trainingsmodulen zu je 2 Tagen und 2 Praxisprüfungen lernen sie, ihren Vertrieb nachvollziehbar aufzubauen und zu steuern, bauen eine Pipeline messbar auf, vertiefen die Zusammenarbeit mit Herstellern und entwickeln sich zu loyalen, erfolgreichen und menschlich gefestigten Vertretern ihres Unternehmens.

    Auswirkungen:
    Durch das Programm sorgen Sie für ein schnelles Durchstarten Ihrer Vertriebsmitarbeiter, generieren die notwendige Marge und sichern die getätigten Investitionen des Unternehmens in den Mitarbeiter ab.

    • Ergänzender Mehrwert
      Der ROI für das Programm wird nach ca. 6 Monaten erreicht.
    • Einfluss auf Geschäftsmodell
      Die Vertriebsprozesse werden optimiert, die Zusammenarbeit mit wichtigen (Hersteller-)Partnern und Kunden wird verbessert, Erträge werden gesteigert, Vertriebskosten reduziert

     

     

    Experimentierfeld für Lösungen

    Unternehmen beschäftigen sich mit dem Thema der Digitalisierung und sehen sich bereits mit den ersten umfangreichen Umwälzungen über die Art der Mitarbeiterfindung, Entwicklung und Bindung der Mitarbeiter, Veränderung der Organisationsstruktur, sowie der Unternehmenskultur konfrontiert. Sie haben erkannt, dass Mitarbeiter neue, andere Kompetenzen und Qualifizierungen benötigen und anders zusammenarbeiten müssen.

    Ansatz:
    Das Lab ist ein Arbeits- und Experimentierfeld zur Entwicklung von Lösungen beim Transformationsprozess in eine neue Arbeitswelt.

    Ablauf:
    Ein Team von „Experten“ der  smart academy®, das sich zusammensetzt aus Menschen mit ganz unterschiedlichen Professionen, und ein Team von „Experten“ aus Unternehmen/Organisationen, die eine bestimmte Herausforderung in ihrem Unternehmen lösen wollen. Was sie eint, ist die Leidenschaft, an der Gestaltung der neuen Arbeitswelt aktiv mitzuwirken, Lösungen zu entwickeln, mit denen sie sofort in die Umsetzung gehen können. Wahlweise können weitere Ideengeber, Unterstützer aus anderen Unternehmen, z. B. Startups, hinzugezogen werden.

    In dem Lab können Unternehmen entwickeln, testen und experimentieren:

    • Ein Produkt, eine neue Vertriebsstrategie oder ein neues Geschäftsmodell kann entwickelt werden
    • Neue Dienstleistungen und die Akzeptanz der Marke können getestet werden
    • Mit Kommunikationstools, neuer Software oder disruptiven Ideen kann experimentiert werden

    Es wird das richtige Setting geschaffen:

    • Mitarbeiter und Unternehmen werden mit Experten und Kreativen vernetzt
    • Das Experimentierfeld wird bestellt und bestückt
    • Sammlung, Interpretation und Auswertung der Ergebnisse
    • Das Team wird sich jeweils unterschiedlich in Abhängigkeit von der Aufgabenstellung zusammensetzen. Auch das Ergebnis kann ganz unterschiedlich sein
    • Es werden Lösungen gezielt für das Unternehmen geschaffen, die gemeinsam transferiert, umgesetzt und nachhaltig begleitet werden
    • Es werden neue Ideen und Projekte entwickelt, die als Referenzmodelle für eine bestimmte Fragestellung stehen und auf spezifische Fragestellungen in Unternehmen und Organisationen transferiert werden können.

    Auswirkungen:

    • In einem geschützten Rahmen können Unternehmen an Digitalisierungsprojekten arbeiten und experimentieren.
    • Unternehmen können eine Lernkultur etablieren, welche die Organisation zu einer lernenden Organisation macht.

    Vertriebsentwicklungsprogramm advanced.challenger®

    Die Budgets für IT-Investitionen wurden in den vergangenen Jahren von den IT-Abteilungen in die Fachbereiche der Unternehmen verlagert. Hier laufen die Kernprozesse der Unternehmen, hier wird Geld verdient – oder Marge verschenkt. Deshalb muss der moderne Vertrieb die Geschäftsmodelle und wertschöpfenden Kernprozesse seiner Kunden und Branchen verstehen und daraus Ideen für neue Ansätze herausfiltern.

    Diese Ideen müssen statt über IT-Spezifika über Business Cases an die Fachbereiche und ihre Repräsentanten kommuniziert werden, um die Türen für neue Projekte zu öffnen. Das fällt vor allem erfahrenen Vertrieblern schwer. Die bisherige Komfortzone zu verlassen, neue Vorgehensweisen anzunehmen und umzusetzen scheitert oft. Ein klassisches Training mit Inhalten und Methoden reicht nicht aus, um bemerkenswerte Fortschritte zu erzielen.

    Ablauf:
    Das vertriebliche Entwicklungsprogramm ermöglicht erfahrenen Vertriebsmitarbeitern im Innen- und Außendienst eine individuelle Entwicklung vom Technologie-Vertrieb zum B2B-Vertrieb. Über den Zeitraum von 6 Monaten und insgesamt 9,5 Trainingstage lernen sie, wie sie neue Ideen bei ihren Kunden platzieren und schneller zum Abschluss kommen. In einer Abschlusspräsentation weisen sie die erreichten Erfolge und Erkenntnisse nach. Das innovative Trainingsdesign umfasst Präsenztrainings und virtuelle Sitzungen über Videokonferenz oder Webex. Das reduziert Abwesenheiten durch Reisen und ist flexibler. Mit 2 Tagen Einzelcoaching vor Ort je Teilnehmer bei Kunden/im Unternehmen werden die Teilnehmer individuell gefördert und in den neuen Verhaltensweisen gefestigt.
    Auswirkungen:
    Das Programm bringt erfahrene Vertriebler dazu, Technologie aus der Businessperspektive zu betrachten, neue Geschäftsideen für ausgewählte Zielkunden zu entwickeln, den Sprung von der IT-Abteilung zum CxO-Level zu schaffen und über relevante Business Cases neue Projekte mit hohem Dienstleistungsanteil zu generieren.

    • Ergänzender Mehrwert
      Der veränderte Vertriebsansatz erfordert ein stärkeres Engagement der Führungskräfte in ihrer Rolle als „Enabler“. Sie können die Mitarbeiter auf dem neuen Weg ermutigen und ihnen die nötigen Freiräume schaffen.
    • Einfluss auf Geschäftsmodell
      Die neue Sicht auf den Kunden ist der Einstieg in Innovation, Anpassung der Organisation und sämtlicher Prozesse.

    Partner | Weitere Informationen & Koordination: